Kathmandu ist eine Stadt die man getrost als Moloch bezeichnen kann.
Trotz ihrem Dreck, Staub und Chaos ist sie gerade wegen ihrer Einwohner eine liebenswerte Stadt.
Durch die zurückhaltende und freundliche Art der Nepali, von denen man immer ein Lächeln zurückbekommt, fühlt man sich dort gleich wohl.
Einzig der Husten, den wir nach 4 Tagen Aufenthalt wegen der schlechten Luft hatten, mahnte zur Heimreise.
Man wird hier schneller Teil des Unvollkommenem als man es sich zu Hause vorstellen kann.
Swayambhunath-Stupa oder auch Affentempel genannt.
Der Hügel ist mittels  365 Stufen zu erklimmen. Beim Abstieg sollte man allerdings wegen der steilen und nach vorne hängenden Stufen schwindelfrei sein
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Diese Stupa ist neben Swayanbhunath das wichtigste buddhistische Bauwerk in Nepal und mit 40 Metern Durchmesser auch eines der Größten.
Sie ist unser Favorit unter den Stupas
Der Durbar Square in Patan ist durch seine historischen Bauten wirklich beeindruckend und ein Muss für jeden der gerade in der Nähe ist.
Pashupatinath ist Nepals wichtigstes hinduistisches Heiligtum. Der Zutritt zu den Tempeln ist für Nichthindus allerdings untersagt.
Hier finden öffentlich die Feuerbestattungen statt. Die Anlage ist auch die Heimat der bekannten Sadhus.
Bhaktapur ist eine sehr saubere und verkehrsarme Stadt und fast schon als mittelalterlich zu bezeichnen.
Bei unserem ersten Besuch war das wichtigste Nationalfest Durga Puja in vollem Gange, bei dem Tiere geopfert werden. 
Das Trekking ist ein wunder Punkt in unserem Urlaub. Einerseits war es durch die Schönheit der durchwanderten Gebiete und die netten Menschen die man auf den Lodges kennen gelernt hat eine tolle Erfahrung. Andererseits  waren wir durch die Überanstrengung der Knie weit über unserer Belastungsgrenze.
Pokhara war für unser Trekking der Ausgangspunkt. Wir verbrachten noch einen Tag zur Regeneration in dieser quirligen Stadt am See. Hier ist auch der richtige Ort um sich mit Souvenirs einzudecken.
Der Chitwan Nationalpark zeigt mit Nashörnern und Krokodilen das was man in Nepal nicht vermuten würde. Auch die Lodge in der wir übernachtet haben war dem Hotel in Kathmandu weit überlegen. Das Kochen und Übernachten in einem Dschungeldorf der Tarus war eine lustige Erfahrung.